Frau mit Fernglas im Dschungel

Das Gegenteil von gut
ist oft gut gemeint!

[Tucholsky]

Im Online-Dschungel:

Wer suchet, der findet ...?

 

Das Internet ist mittlerweile die wichtigste Informationsquelle für Reisen. Man holt sich Inspirationen zu Reisezielen und findet Infos, Fotos und Bewertungen zu fast allem, was am gewünschten Urlaubsziel interessant sein könnte. Gut 60 % der deutschen Bevölkerung nutzen das Internet zur Information über ihre Urlaubsziele und 41 % buchen online. [1]

 

Insbesondere für Menschen mit Behinderung ist das Web eine ideale Buchungsplattform, da es den Weg ins Reisebüro erspart und der eigene PC individuelle technische Unterstützungsoptionen z. B. zum Ausgleich von Seh- und Hörbeeinträchtigung bietet.
Menschen mit Behinderung möchten ihre Reise genau so einfach planen und buchen, wie sie es von anderen Verkaufsplattformen im Web gewohnt sind. Gleiches gilt auch für Senioren, die das Internet mittlerweile ganz selbstverständlich nutzen.

 

Wünsche und Wirklichkeit
Online-Reiseportale nehmen jedoch offensichtlich die Anforderungsprofile aus Sicht dieser Zielgruppen nicht war. [2] Man ist sich nicht bewusst was und wie die Kunden suchen. Je detaillierter das Anforderungsprofil ist (z. B. von Familien mit Kleinkindern, Senioren, Menschen mit Behinderung), desto unbefriedigender die Suchergebnisse.
Ziel ist es, den individuellen Nutzer komfortabel zu passenden Angeboten zu führen, damit er den Prozess mit einer Buchung abschließt und im Idealfall anderen positiv über die Reisekette berichtet.
> Multiplikationseffekt!

 

Sag mir die Wahrheit
Entscheidend ist die Qualität und Verlässlichkeit der Informationen! Ein „Fußgänger“ kann improvisieren, wenn Details im gebuchten Hotel/am Urlaubsort anders sind als beschrieben.

Ein Rollstuhlfahrer aber muss u. U. massive Einschränkungen bis hin zur Unbenutzbarkeit und eine Beeinträchtigung der Urlaubsfreude ertragen, wenn z. B. eine Badezimmertür zu schmal ist.

Nur wenn der Kunde die richtigen Informationen bekommen hat, kann er die passende Wahl treffen und ein positives Reiseerlebnis genießen. Das zahlt sich für beide Seiten aus, denn Menschen mit Behinderung und Senioren haben ein besonders hohes Stammgästepotential und enge Bindung zu Leistungsträgern, mit denen sie gute Erfahrungen gemacht haben.

 

Klasse statt Masse
Nur aussagekräftiger, verlässlicher Content kann Unternehmenswerte und Produktvorteile trans-portieren. Die Qualität der Inhalte entscheidet, ob Ihre Webseite und all die anderen Werbemaß-nahmen den Besucher begeistern und zum Kauf animieren. Richtig aufbereiteter Content für die verschiedensten Zielgruppen ist der Erfolgsfaktor Ihrer Unternehmenskommunikation.

 

Wie hat's gefallen?

Zufriedene Kunden/Reisende erzählen gerne was sie erlebt haben. Nutzen Sie die Customer Review als Chance zur Kundengewinnung durch einen Mehrwert an Informationen und Bewertungen.


[1] Reiseanalyse 2001 bis 2015, FUR
[2] „Online-Reisemarkt verschenkt Umsätze – Reiseportal-Studie 2014“ Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik

Was Menschen nicht sehen, fühlen, erleben, existiert für sie nicht.
Wenn Inhalte nicht definiert oder aufgrund von Usability-Mängeln nicht auffindbar sind, sind sie für den Nutzer unzugänglich und somit nutzlos. Entsprechend sinken die Vertriebschancen gegen Null.

Die Tourismusindustrie verkauft Träume! Diese werden oft nicht Realität, weil potentielle Kunden bereits an Schritt 1 der Customer Journey scheitern.

 

Customer Journey:

1. Inspiration, Information

2. Buchung

3. Aufenthalt

4. Reflexion/Feedback/Review

Bett